Verein für die Weiterführung der Rheinschifffahrt

Wir setzen uns für die Schiffbarmachung des Hochrheins ein

Der Verein bezweckt die Förderung der Binnenschiffahrt wie insbesondere die Schiffbarmachung des Hochrheins gemäss Art, 6 des Vertrages vom 28. März 1929 zwischen der Schweiz und Deutschland über die Regulierung des Rheins zwischen Strassburg/Kehl und Istein. Er arbeitet mit Verbänden gleicher Zielsetzung im In- und Ausland eng zusammen.

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Fussgängersteg 4310 Rheinfelden

Laufenburg, 7. Oktober 2015 

Werte Vereinsmitglieder
Der Vorstand hat die Gemeinde Rheinfelden angeschrieben, um die lichte Höhe bei noch befahrbarem Höchstwasserstand der neu geplanten Fussgängerbrücke abzuklären. 

Wir haben bis jetzt keinen Bescheid erhalten.


Weiterführung der Rheinschifffahrt, Studie der Fachhochschule Nordwestschweiz, 15.12.2014

Für grosse Schiffe ist der Rhein heute bereits bis Rheinfelden befahrbar. Heute werden die Güter an den drei Basler Häfen Birsfelden, Muttenz und Kleinhüningen umgeschlagen. Um das prognostizierte Wachstum des Containertransports auffangen zu können, wird der Hafen Kleinhüningen mit dem Containerterminal Basel Nord ausgebaut. Der Weitertransport der Güter ab den Schweizerischen Rheinhäfen ist jedoch problematisch, weil Basel verkehrstechnisch überlastet ist. Der Weitertransport auf dem Rhein ist heute nicht möglich. 

Die Studie untersucht, ob eine Schiffbarmachung des Rheins bis nach Rekingen einen volkswirtschaftlichen Nutzen erbringen würde.
Projektarbeit (PDF, 34 MB) 

Auftraggeber: Nationalrat Hansjörg Knecht, Leibstadt
Autoren: Fabio Landolt, Patrick Basler, Stefan Zubler, Thomas Kohler, Vanessa Hiltpold, Studierende Betriebsökonomie FHNW

Berichterstattung vom 4./5.2.2015:
Aargauer Zeitung Zeitungs-Bericht
SRF Regionaljournal AG/SO Radio-Bericht / Text
Radio Argovia Radio-Bericht
TeleM1 TV-Bericht